Nachrichten 2015

Nachrichten / Artikel / Reportagen


Regierung und FARC unterzeichnen historisches Abkommen über die Opfer
Am 14.12.2015 gaben FARC und Regierung in Havanna bekannt, man habe eine Einigung über den Tagesordnungspunkt Behandlung der Opfer des Konflikts erzielt.
Am 15.12. 2015 wurde der Text der Vereinbarung bekanntgegeben. Alle kolumbianischen und viele internationale Medien berichten darüber.
Als Beispiel hier der Bericht des Magazins SEMANA:
Zum Artikel: Semana 15.12.2015 / (PDF-Datei)

Was bezweckt die FARC mit den Terrepaz-Gebieten?
Die FARC hat vorgeschlagen, bestimmte Gebiete zu "speziellen Territorien" (Terrepaz) zu erklären, in denen besondere Friedens- und Entwicklungsprogramme durchgeführt werden sollten. Das Magazin SEMANA analysiert am 05.12.2015 diesen Vorschlag und die Reaktionen darauf:
Zum Artikel: Semana 05.12.2015 / (PDF-Datei)

De la Calle: "Ich verstehe diejenigen nicht, die wollen, dass dieser Krieg weitere zehn Jahre dauert"
Am 21.11.2015 veröffentlichte die spanische Tageszeitung EL PAIS ein kurz zuvor mit dem Chefunterhändler der kolumbianischen Regierung Humberto de la Calle geführtes Interview:
Zum Artikel: El Pais 21.11.2015 / (PDF-Datei)

So sieht die Bilanz von Regierung und FARC über die Verhandlungen aus
Regierung und FARC gaben in getrennten Pressekonferenzen in Havanna am 19.11.2015 ihre Bilanz der nunmehr dreijährigen Verhandlungen bekannt. Die Tageszeitung EL TIEMPO berichtet:
Zum Artikel: El Tiempo 19.11.2015 / (PDF-Datei)

Sieben Schlüsselfragen zum Verständnis des Friedensplebiszits
Die kolumbianische Regierung hat die Absicht, nach Abschluss eines Friedensvertrages mit der FARC dieses Abkommen in einer Volksabstimmung bestätigen zu lassen. Das Magazin SEMANA analysierte am 19.11.2015, welche Fragen im Zusammenhang mit dem Plebiszit wichtig sein werden:
Zum Artikel: Semana 19.11.2015 / (PDF-Datei)

Die FARC im Kongress?
In Kolumbien wird die Zuweisung von Parlamentssitzen an die FARC nach einem Friedensschluss weiter intensiv diskutiert. Es geht dabei aber nicht so sehr darum, ob das überhaupt geschehen sollte, sondern hauptsächlich darum, wie viele Sitze es sein sollten und für welche Zeitspanne. Das Magazin SEMANA berichtet drüber am 14.11.2015:
Zum Artikel: Semana 14.11.2015 / (PDF-Datei)

"Chapo" und die FARC: Eine Allianz, die in Panama zerschlagen wurde
Seit vielen Jahren wird die FARC beschuldigt, ins Drogengeschäft verwickelt zu sein. Vordergründige Beschuldigungen, sie unterhalte Coca-Plantagen, haben sich dabei als unzutreffend erwiesen. Hingegen gibt es Beweise, dass die FARC am inländischen und internationalen Drogenhandel verdient. Neuerdings gibt es Hinwiese, dass eine ihrer Einheiten Verbindungen zu dem mexikanischen Chef des Sinaloa-Kartells "Chapo" Guzmán unterhält, der unter spektakulären Umständen aus einem mexikanischen Hochsicherheitsgefängnis entkam. SEMANA berichtet am 04.11.2015:
Zum Artikel: Semana 04.11.2015 / (PDF-Datei)

Zwei Fronten / von Boris Herrmann
Süddeutsche Zeitung 31. Oktober 2015
Kolumbiens Friedensgespräche hängen noch an einem Punkt.
Zum Artikel: Süddeutsche Zeitung 31.10.2015 / (PDF-Datei)

Die Eckpunkte der Vereinbarung Regierung-FARC über Verschwundene
Regierung und FARC haben ein weiteres Teilabkommen geschlossen und zwar über die Suche nach Verschwundenen. Die Tageszeitung EL TIEMPO analysiert am 19.10.2015 die Vereinbarung:
Zum Artikel: El Tiempo 19.10.2015 / (PDF-Datei)

Om Shanti / von Boris Herrmann
Süddeutsche Zeitung 12. Oktober 2015
In einem Hotel in Havanna verhandelt die kolumbianische Regierung mit den Rebellen der Farc über Frieden. Wenn die Gespräche stocken, hilft ein Yoga-Meister beim Aggressionsabbau.
Zum Artikel: Süddeutsche Zeitung 12.10.2015 / (PDF-Datei)

Der Preis des Friedens
Kolumbien verzichtet auf Strafverfolgung, um die Farc-Guerilla zur Versöhnung zu bewegen. Das ist legitim und klug. Von Kai Ambos:
Zum Artikel: Süddeutsche Zeitung 05.10.2015 / (PDF-Datei)

"Wir sind in der Pflicht, in sechs Monaten ein Abkommen zu erzielen"
Der Chefunterhändler der Regierung, Humberto de la Calle, äußert sich gegenüber der Tageszeitung EL TIEMPO (28.09.2015) zu der Vereinbarung mit der FARC über die Schaffung einer Übergangsjustiz:
Zum Artikel: El Tiempo 28.09.2015 / (PDF-Datei)

Adios Bürgerkrieg
Nach einem halben Jahrhundert ist Kolumbien offenbar reif für den Frieden. Die Farc-Rebellen wollen sich wandeln.
Sebastian Schoepp / Süddeutsche Zeitung / 24. September 2015
Zum Artikel

Regierung und FARC kündigen Ende der Kämpfe für spätestens März 2016 an
Der Deutschlandfunk hatte berichtet, FARC und kolumbianische Regierung hätten sich über den umstrittensten Punkt auf der Verhandlungstagesordnung, die Gestaltung einer Übergangsjustiz, geeinigt. Das Magazin EL ESPECTADOR berichtet ausführlicher über den Inhalt der Vereinbarung:
Zum Artikel: El Espectador 24.09.2015 / (PDF-Datei)

Erste Anzeichen für Veränderungen in der Friedensdebatte
Nachdem bei den Friedensverhandlungen weitere Fortschritte erzielt wurden, stellt die Regierung Überlegungen an, in welcher Weise ein Friedensabkommen mit der FARC auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden könnte. Erste Einzelheiten wurden bekannt, und es wurde von den politischen Lagern bereits sowohl Unterstützung als auch Kritik geäußert. Alfredo Molano Jimeno gibt für EL ESPECTADOR eine Einschätzung (08.09.2015):
Zum Artikel: El Espectador 08.09.2015 / (PDF-Datei)

Der Brief von Márquez überzeugte die Militärs nicht
Der Verhandlungsführer der FARC in Havanna, Iván Márquez, hat in einem Brief an das kolumbianische Offizierskorps versucht, die Offiziere von seiner Sicht auf eine Übergangsjustiz zu überzeugen. SEMANA berichtet am 08.08.2015 über die Reaktion der Militärs:
Zum Artikel: Semana 08.08.2015 / (PDF-Datei)

Exklusiv: Gespräch mit dem Anwalt der FARC
Das Magazin SEMANA führte ein Interview mit dem juristischen Berater der FARC bei den Friedensverhandlungen in Havanna, dem Spanier Enrique Santiago, veröffentlicht online am 25.07.2015.
Zum Artikel: Semana 25.07.2015 / (PDF-Datei)

Wird "Timochenko" ins Gefängnis gehen?
Die kolumbianische Regierung hat angedeutet, nach einem Friedensschluss drohe den FARC-Chefs kein "Gefängnis mit Gittern". Aber falls bis November kein Minimalkonsens über diese Frage erreicht wird, droht dieses Thema den Friedensprozess zu sprengen. SEMANA analysiert am 18.07.2015:
Zum Artikel: Semana 18.07.2015 / (PDF-Datei)

Der Herr Präsident
Im Magazin SEMANA äußert der Journalist Antonio Caballero seine Meinung zu den Angriffen von Expräsident Uribe und seiner Anhängerschaft auf den Friedensprozess und auf Präsident Santos:
Zum Artikel: Semana 11.07.2015 / (PDF-Datei)

Tom Koenigs: "Die Verhandlungen mit der FARC müssen jetzt zum Abschluss kommen"
Tom Koenigs, MdB von Bündnis90/Die Grünen, wurde zum Beauftragten der Bundesregierung für die Koordinierung der deutschen Nachkonflikt-Hilfe für Kolumbien ernannt. Das Magazin EL ESPECTADOR führte mit ihm bei einem Besuch in Bogotá ein Interview:
Zum Artikel: El Espectador 11.07.2015 / (PDF-Datei)

Der Moment der Entscheidungen
Das Magazin SEMANA kommentiert die kritische Phase der Friedensverhandlungen:
Zum Artikel: Semana 07.07.2015 / (PDF-Datei)

"Jeglicher Friedensprozess erzeugt weniger Schaden als ein Konflikt"
Der niederländische Experte für Entwaffnung, Demobilisierung und Wiedereingliederung Cornelis Steenken nimmt in einem Interview mit EL ESPECTADOR Stellung zum kolumbianischen Friedensprozess:
Zum Artikel: El Espectador 06.07.2015 / (PDF-Datei)

Für ein Abkommen über die Opfer
Die Verhandlungen in Havanna über das Kapitel "Opfer" dauern an.
Das Magazin EL ESPECTADOR geht in einem Leitartikel am 02.07.2015 darauf ein:
Zum Artikel: El Espectador 02.07.2015 / (PDF-Datei)

Ist der Frieden irrelevant?
Im Magazin SEMANA veröffentlichte der Journalist Àlvaro Jiménez am 29.06.2015 einen Kommentar zu der Eskalation der Gewalt und dem Einfluss auf die Friedensaussichten:
Zum Artikel: Semana 29.06.2015 / (PDF-Datei)

Die Inkohärenz der FARC zur Umwelt
Die FARC hat in den letzten zwei Monaten, seitdem sie den von ihr verkündeten einseitigen Waffenstillstand aufgehoben hat, zahlreiche Sprengstoffattentate auf Ölpipelines und Stromleitungen verübt. Die Hafenstadt Tumaco mit fast 200.000 Einwohnern war tagelang von der Stromversorgung abgeschnitten und ihre Fischerei ist durch Ölverschmutzung stark betroffen. Das Magazin SEMANA untersucht die Einstellung der FARC zur Umwelt (27.06.2015):
Zum Artikel: Semana 27.06.2015 / (PDF-Datei)

"Ein Abkommen mit Mängeln ist besser, als vor dem Krieg zu resignieren"
Der kolumbianische Journalist Ernesto Londoño gehört der Chefredaktion der New York Times an. Er war früher für die Washington Post Reporter in Irak und Afghanistan. In einem Interview mit der Tageszeitung EL TIEMPO äußert er sich zur Situation der Friedensverhandlungen für Kolumbien:
Zum Artikel: El Tiempo 24.06.2015 / (PDF-Datei)

Der Dialog: Der Vorschlag von Uribe
Seit die Kampfhandlungen in alter Schärfe wieder aufgeflammt sind und die Verhandlungen in Havanna auf der Stelle treten, melden sich viele Politiker mit Vorschlägen, wie weiter zu verfahren sei. Der frühere Präsident Àlvaro Uribe schlug vor, während der Verhandlungen die FARC räumlich zu konzentrieren, auch wenn diese die Waffen vorerst nicht niederlegt. Uribe zeigt damit eine gegenüber seinen früheren Positionen deutlich veränderte Haltung. Er war früher gegen Verhandlungen ohne vorherigen Waffenstillstand der Guerrilla.
Zum Artikel: Semana 20.06.2015 / (PDF-Datei)

Wenn die FARC mit dem Feuer spielt
Nach heftigen bewaffneten Auseinandersetzungen hat die FARC ihren vor Weihnachten 2014 verkündeten einseitigen Waffenstillstand aufgehoben. Seitdem häufen sich Angriffe der FARC auf Heereseinheiten und Sabotageakte gegen die Infrastruktur. Das Magazin SEMANA analysiert die Aktionen der FARC im Hinblick auf die damit verfolgten Absichten und die Auswirkungen auf die Friedensverhandlungen.
Zum Artikel: Semana 13.06.2015 / (PDF-Datei)

Santos spielt die letzte Karte für den Frieden
In einem Kommentar vom 20.05.2015 nimmt der Chefredakteur des Magazins SEMANA, Armando Neira, Stellung zu den jüngsten Personalentscheidungen von Präsident Santos.
Zum Artikel: Semana 20.05.2015 / (PDF-Datei)

"Das Problem der FARC ist das Volk"
Der Universitätsdozent und Journalist Joaquín Robles Zabala analysiert für das Magazin SEMANA (13.05.2015) die Haltung der FARC bei den Verhandlungen in Havanna:
Zum Artikel: Semana 13.05.2015 / (PDF-Datei)

Die Unternehmer und der Frieden
Vier der führenden Persönlichkeiten des privaten Sektors äußern sich zum Friedensprozess mit der FARC.
Zum Artikel: Semana-online 09.05.2015 / (PDF-Datei)

Der Friedensprozess im Endspurt von Werner Hörtner
Österreichs Zeitschrift für Lateinamerika und die Karibik
Zum Artikel: Lateinamerika anders / Nr. 2 / 2015 / (PDF-Datei)

Elf Lektionen für die Zeit nach dem Konflikt
Der kolumbianische Politologe Ricardo Santmaria arbeitet zurzeit als Gastforscher am Weatherhead Center for International Affairs der Harvard University. In einem Artikel für die Tageszeitung EL TIEMPO (29.04.2015) äußert er sich zu den Problemen des Nachkonflikts.
Zum Artikel: El Tiempo 29.04.2015 / (PDF-Datei)

Die Nachkonfliktzeit ist nicht der Frieden, sagt der Forscher David Garibay
Mittelamerika ist heute mehr von Gewalt heimgesucht als während der bewaffneten Konflikte. Was kann Kolumbien aus diesen Erfahrungen lernen? Der Franzose David Garibay, Politologe am Institut des Etudes Politiques in Paris und Professor an der Université D`Auvernge, kennt genau die Friedensprozesse in aller Welt und hat u.a. über die Entwaffnung und politische Wiedereingliederung kolumbianischer und salvadorenischer Guerrilla gearbeitet. Er hält sich in Bogotá auf für den Hauptvortrag in dem Seminar "Die internationalen Dimensionen des Nachkonflikts in Kolumbien".
Zum Artikel: El Espectador 14.04.2015 / (PDF-Datei)

"Die Gesellschaft soll der Protagonist sein"
Die zweite größere Guerrillagruppe Kolumbiens, der ELN, befindet sich in Vorgesprächen mit der Regierung, die zu Friedensverhandlungen führen sollen. Am 11.04.2015 veröffentlichte das Magazin EL ESPECTADOR ein Interview mit dem Obersten Kommandeur des ELN Nicolás Rodríguez Bautista alias "Gabino".
Kommentar: Das Interview zeigt, dass Verhandlungen mit einer Bewegung, die mit sehr schwammigen Zielsetzungen antritt, viel schwieriger werden könnten als mit den Marxisten der FARC.
Zum Artikel: El Espectador 11.04.2015 / (PDF-Datei)

Schlüsselfragen für Verhandlungen mit dem ELN
Neben der FARC operiert in Kolumbien mit dem ELN eine weitere Guerrilla-Organisation. Sie ist kleiner als die FARC und hat christlich-sozialistische Wurzeln. Mit der FARC hat es seitens des ELN in der Vergangenheit in bestimmten Regionen sowohl Kooperation als auch bewaffnete Auseinandersetzungen gegeben. Der ELN ist nicht an den Friedensverhandlungen in Havanna beteiligt, es soll aber Sondierungsgespräche mit der Regierung geben. Analysten warnen vor einem Andauern der bewaffneten Konfrontation, sollte der ELN nicht in ein Friedensabkommen einbezogen werden. Für EL ESPECTADOR (03.04.2105) hat der Journalist Victor de Currea-Lugo die Problematik untersucht:
Zum Artikel: El Espectador 03.04.2015 / (PDF-Datei)

Der "Schmutzige Krieg" eskaliert
Seit einiger Zeit häufen sich Drohungen gegen Protagonisten und Unterstützer des Friedensprozesses in Kolumbien. Am 10. März wurden einige der Schmäh- und Drohschriften veröffentlicht. Für das Magazin SEMANA untersucht der Journalist und Hochschullehrer Juan Diego Restrepo die Kampagne und ihre Wirkungen:
Zum Artikel: Semana 10.03.2015 / (PDF-Datei)

Kurs auf bilaterale Feuereinstellung
Nachdem die FARC vor Weihnachten einen unbefristeten einseitigen Waffenstillstand verkündet und weitgehend eingehalten hatte, wuchs der Druck auf die Regierung, ihrerseits ebenfalls eine Feuereinstellung zu verkünden. Wie EL ESPECTADOR am 02.03.2015 berichtet, sind die Vorbereitungen für eine beiderseitige Feuereinstellung in eine konkrete Phase eingetreten:
Zum Artikel: El Espectador 02.03.2015 / (PDF-Datei)

Die FARC entlässt Kinder unter 15 Jahren aus ihren Reihen
Vor einigen Tagen hatte die FARC-Delegation in Havanna bekanntgegeben, die Organisation werde künftig auf die Rekrutierung Minderjähriger verzichten. Am 16.02.205 berichtet EL ESPECTADOR Näheres dazu:
Zum Artikel: El Espectador 16.02.2015 / (PDF-Datei)

"Die Lage der Opfer kann sich nach einem Friedensvertrag sogar verschlechtern"
In vielen Ländern hat sich gezeigt, dass nach Beendigung von Bürgerkriegen die Wiedereingliederung der Kämpfer in die Gesellschaft sich als schwierig erwies, z.B. in El Salvador. Francisco Rey, Vizedirektor des Instituts für Konfliktforschung und Humanitäre Aktion (IECAH) nimmt in einem Interview mit dem Magazin EL ESPECTADOR zu diesen Problemen Stellung:
Zum Artikel: El Espectador 13.02.2015 / (PDF-Datei)

Der Schlüssel liegt bei den Streitkräften
Das Magazin SEMANA veröffentlichte am 17.01.2015 eine Analyse des Politologen und Journalisten León Valencia zur Haltung des Militärs zum Friedensprozess und zu einer Feuereinstellung seitens der Regierung:
Zum Artikel: Semana 17.01.2015 / (PDF-Datei)

Die Schwäche der FARC
Vor Beginn der entscheidenden Phase der Friedensverhandlungen veröffentlicht das Magazin SEMANA am 16.01.2015 einen Gastkommentar des Politologen Alfonso Cuéllar zur Situation der FARC:
Zum Artikel: Semana 16.01.2015 / (PDF-Datei)

Wird es eine beiderseitige Waffenruhe geben, noch bevor ein Schlussabkommen unterzeichnet ist?
Die Tageszeitung EL TIEMPO bewertet die Spekulationen, ob die Regierung ebenfalls eine Waffenruhe verkünden wird (15.01.2015):
Zum Artikel: El Tiempo 15.01.2015 / (PDF-Datei)

Röntgenbild des Konflikts in Zeiten des Dialogs
Nachdem die FARC vor Weihnachten eine einseitige und dauerhafte Feuereinstellung verkündet hatte, hatte auch Präsident Santos zu erkennen gegeben, dass die Regierung eine ähnliche Maßnahme erwägt. Während seit November 2012 in Havanna die Friedensverhandlungen zwischen Regierung und FARC laufen, ging der bewaffnete Konflikt in Kolumbien weiter. Dessen Verlauf wird in einer Studie des kolumbianischen Verteidigungsministeriums untersucht, über die EL ESPECTADOR am 09.01.2015 berichtet:
Zum Artikel: El Espectador 09.01.2015 / (PDF-Datei)

Die Semantik des Friedensprozesses
María Fernanda González hat in Politikwissenschaft an der Pariser Sorbonne promoviert und ist zurzeit Gastprofessorin an der Universidad Nacional in Bogotá. In einem Artikel für EL ESPECTADOR (03.01.2015) analysiert sie den bei den Friedensgesprächen vorherrschenden Duktus:
Zum Artikel: El Espectador 03.01.2015 / (PDF-Datei)



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